T-Peak, T-Trail, T-Base Stirnlampen nebeneinander

Die MAMMUT® T-Line – Der Test

Heute starten wir unsere erste Stirnlampen Bewertung: Die MAMMUT T-Line, eine Serie von drei Stirnlampen aus dem mittleren Preissegment. Die T-Line Produkte sind sehr ähnliche Produkte mit jeweils unterschiedlicher Leistung. MAMMUT hat sie T-Peak, T-Trail und T-Base getauft.

Alle drei Produkte teilen sich ein nahezu identisches Grundgehäuse und Batteriefach. Einziger Unterschied sind die optischen Linsen und die unterschiedlichen LEDs die verbaut wurden. Damit hat jedes T-Line Produkt seine eigene charakteristische Lichtleistung. Unterschiedlich sind auch der Preis und die jeweils vorgesehenen Einsatzzwecke.

Alle Modelle brauchen AAA Batterien und haben mit Batterien ein Gewicht von 72g. Sie sind IPx6 wasserdicht und erhältlich in unterschiedlichen Farbkombinationen.

Der Preis

T-Base EUR 20.00 (angegeben: 30 Lumen, 20m Reichweite, 80h Betriebsdauer)
T-Trail EUR 35.00 (angegeben: 60 Lumen, 30m Reichweite, 80h Betriebsdauer)
T-Peak EUR 55.00 (angegeben: 90 Lumen, 60m Reichweite, 100h Betriebsdauer)

(Stand 2015)

T-Line Stirnlampen aufgereiht

Von links nach rechts: T-Peak, T-Trail, T-Base

Die Preise reichen von EUR 20.00 bis EUR 55.00. Das ist eine ziemlich grosse Spanne innerhalb einer Produktlinie. Auch weil die Produkte nahezu identisch aussehen und keine zusätzlichen Funktionen bieten (Ausgenommen die Statusanzeige für die Batterie). Das heisst, der Preis müsste(!) einzig durch die Leuchtkraft und die Performance der Batterien gerechtfertigt sein. Wir sind gespannt, aber dazu mehr später.

DER ERSTE EINDRUCK

Die T-Line macht einen durchaus guten Eindruck. Das Design ist besser und akzentuierter als viele Modelle von anderen Herstellern wie PETZL ® oder BLACK DIAMOND ®. (Über die unansehnlichen Designs vieler billiger Stirnlampen von No-Name Herstellern müssen wir dabei nicht extra sprechen)

Bedrucktes T-Line Kopfband gedehnt

Unser erster und offensichtlichster Kritikpunkt sind die Kopfbänder. MAMMUT verwendet bedruckte Bänder statt der früher üblichen farbig gewobenen Bänder. Das sieht ziemlich gut aus wenn die Lampe frisch aus der Verpackung kommt. Sobald man das Band aber dehnt, kommt das Elastikgewebe unter dem Druck zum Vorschein. Dadurch verliert der Druck seine anfängliche Brillanz und das Band sieht nicht mehr gut aus. Genauso, wenn man es auf dem Kopf trägt oder um einen Helm spannt.

DIE VERPACKUNG

Die Verpackung ist einfach und simple gehalten. Fast alle MAMMUT Stirnlampen haben die gleiche Verpackung in der gleiche Grösse. Innerhalb einer gewissen Preisspanne ist das sicherlich ganz in Ordnung nicht aber bei den etwas teureren Modellen. Wir denken, dass diese Verpackung nach maximal EUR 39.00 aussieht.

Mammut T-Trail Stirnlampe in Verpackung

Was wir damit sagen wollen ist folgendes: Sie geben beispielsweise 55 Euro für eine T-Peak aus, entfernen das Preisschild und verpacken es als tolles Geschenk. Beim Auspacken sieht Ihr Geschenk aber leider viel billiger und weniger toll aus als es eigentlich ist. Einfach weil die Verpackung nicht dem Produkt entspricht. Und das ist schade!

DAS HANDLING

Unsere T-Line Lampen liegen gut in der Hand. Grösse und Gewicht sind in ausgewogenem Verhältnis. Das Verdrehen der Lampen fühlt sich hochwertig an und macht eine solides rastendes Geräusch. Uns gefällt das. Der Einstellwinkel der Linsen ist mit ungefähr 45 Grad absolut ausreichend für so ziemlich alles was man normalerweise mit Stirnlampe macht.

Das Laden der Batterien geht erfreulich schnell. Das Kopfband kann ganz einfach beiseite gezogen werden um den Deckel des Batteriefachs öffnen zu können. Beim Laden der Batterien ist sofort klar wie sie eingelegt werden müssen – sogar wenn es dunkel ist. Das ist vor allem den klassischen „alten“ Kontaktfedern zu verdanken. Die obendrein auch noch besser funktionieren als viele andere Lösungen mit Kontaktplättchen beispielsweise.

T-Trail Batteriegehäuse für AAA Batterien geöffnet

Der Deckel des Batteriefachs ist mit zwei dünnen Kunststoffbändern gesichert, so dass er nicht verloren gehen kann. Indem er zum Beispiel in den Schnee fällt und für immer verloren ist oder man ihn im Dunklen verliert. Das ist eine gute Idee. Nur leider reissen die Bändchen sehr schnell ein. Bei zwei unserer Modelle schon nach dem dritten oder vierten Batteriewechsel.

DER SCHALTER

Der Ein-Aus Schalter hat einen festen Druckpunkt und fühlt sich gut an. Wie bei allen MAMMUT Lampen muss er mit einem „Doppelklick“ gedrückt werden um die Lampe anzuschalten. Das verhindert, dass die Lampe versehentlich oder ungewollt angeschaltet wird, wenn sie beispielsweise in einen engen Rucksack gequetscht wird.

In unseren Augen ein gutes Feature, wenn auch nicht selbsterklärend. Hat wenn man die Betriebsanleitung nicht gelesen, ist das etwas nervig oder man denkt sogar die Stirnlampe seit defekt.

T-Line Schalter mit Handschuh bedienen

Wir haben den Druckknopf auch mit unterschiedlichsten Handschuhen getestet. Das funktioniert ganz gut, solange die Handschuhe nicht zu dick sind. Normale Winterhandschuhe funktionieren einwandfrei. Mit den etwas dickeren wird es dann schwierig den Taster zu finden bzw. zu fühlen.

Aber mal ganz ehrlich, das kann kaum ein Kritikpunkt sein. Die T-Line Lampen sind nun mal kleine leichte Produkte und das bringt ganz einfach gewisse Limitationen mit sich.

DER BATTERIE CHECK

Ein nützliches Feature ist der Batterie Test. Schaltet man die Lampe an oder aus, erscheint neben dem Schalter für ca. 5 Sekunden ein kleines Kontrolllicht. Je nach Ladezustand der Batterien in grün oder rot.

Leider hat die T-Base dieses Feature nicht. Nur die T-Peak und die T-Trail haben es eingebaut.

Batterie Statusanzeige der T_Trail Stirnlampe

DER FLUCH DES TAGES

Beim ersten Öffnen des Batteriefachs habe ich mir den Fingernagel verbogen. Das tut ziemlich weh – sie kennen das sicher. Aber warum? Der Plastikdeckel sitzt so unglaublich fest auf dem Gehäuse, dass er beim ersten mal nur sehr schwer zu öffnen ist. Sie sollten also vorsichtig sein und gegebenenfalls einen kleinen Schraubenzieher benutzen. Hat man es ein-oder zweimal geöffnet geht’s schon einfacher und alles ist gut.

(MAMMUT sollte das unbedingt abstellen. Einfach weil es einen extrem unangenehmen ersten Eindruck hinterlässt)

Umgebogener Fingernagel

DIE EINSATZBEREICHE

Jede der T-Line Lampen wird von MAMMUT für jeweils 2 Einsatzbereiche gelistet. Einsatzbereiche, für welche sie ausdrücklich empfohlen werden und Einsatzbereiche für die man sie benutzen kann, die aber eben nicht ausdrücklich empfohlen sind. Verwirrt? Gut, wir auch!

Und dabei reden wir über Einsatzbereiche wie: Wandern, Bergsteigen, Klettern, Rollschuhlaufen, Reisen, Camping, Rettungseinsatz … und so weiter. Also eigentlich alles wofür man eine gute Stirnlampe benutzen kann…

Deshalb unser Tipp: Lassen sie sich nicht verwirren. Schauen Sie sich MAMMUT’s Empfehlungen nur kurz an um einen groben(!) Überblick zu bekommen. Sparen Sie sich die Zeit ins Detail zu gehen. Entscheiden Sie sich nach Ihrem gesunden Menschenverstand und dem was die Geldbörse hergibt.

Alpine Karte mit Stirnlampe beleuchtet

Beispiele wie diese bestätigen uns. Wir zeigen unseren Lesern wie Produkte wirklich funktionieren und was sie können. So dass sie selbst entscheiden können was das richtige Produkt für sie ist.

DAS ALPINE NOTSIGNAL

Alle drei Modelle haben einen extra Modus in dem sie blinken. In diesem Modus blinken T-Trail und T-Peak jeweils 6 mal in der Minute. MAMMUT nennt es Alpines Notsignal. Der Blinkmodus der T-Base hingegen blinkt durchgehend, ungefähr 2 mal pro Sekunde.

Wir fragen uns also warum und wieso sie unterschiedlich blinken. Wir vermuten jedoch, dass es sich nur um typischen Marketing Wildwuchs handeln kann. (…tut uns leid, kein Alpines Notsignal für günstige Produkte!)

Die Performance / Leistung

Kommen wir also zur Performance der T-Line Produkte. Wie bei fast allen Stirnlampen (auch von grossen namhaften Herstellern) gibt es einen grossen Unterschied zwischen dem was der Hersteller auf der Verpackung verspricht und dem, was tatsächlich aus der Lampe kommt.

In einiger unserer Beiträge haben wir schon darüber geschrieben (…und werden weiter schreiben) wie wir Stirnlampen testen und warum die meisten Hersteller massiv mit ihren Angaben tricksen. Falls Sie interessiert sind, möchten wir Sie dazu einladen diese Beiträge zu verfolgen.

Zunächst wollen wir Ihnen hier aber zeigen wie die T-Line in unseren Tests abgeschnitten hat:

1) Die T-Peak (EUR 55.00)

Die T-Peak hat eine Linse mit 2 Flutlicht LEDs auf der Seite und einer Spotlight LED in der Mitte. Je nach Modus brennt entweder die Flutlichter oder das Spotlight – oder beide zusammen im sogenannten Dual Modus. Dieser erzeugt dann ein Spotlight mit einem Flutlicht darum herum. Das macht einen sehr hellen Eindruck, frisst aber auch Batterien. (siehe Diagramm)

Vorderansicht der T-Peak Stirnlampe

Der Hersteller verspricht:

Flood Light Low: 10mReichweite, 100h Betriebsdauer (Tatsächlich 9.2m, ? Stunden)
Flood Light High: 20m Reichweite, 50h Betriebsdauer (Tatsächlich 15.5m, 8 Stunden)
Dual Light: 40m Reichweite, 30h Betriebsdauer (Tatsächlich 27.5m, 3:20 Stunden)
Spot Light: 55m Reichweite, 20h Betriebsdauer (Tatsächlich 33.5m, 6 Stunden)

Boost Light: 60m Reichweite für 20 Sekunden (Tatsächlich 43m, 20 Sekunden)

Hier die Performance in Diagrammen:

Brenndauer Diagramm der T-Peak Stirnlampe

Das Ende der Leuchtdauer ist erreicht, wenn nur noch 10% der ursprünglichen Helligkeit erreicht wird. So definiert es der weltweite „FL1 Standard“ für Taschenlampen und Stirnlampen.

(Das Flutlicht LOW haben wir nicht bis zum Ende getestet. Dass dieser Modus ununterbrochen genutzt wird bis die Batterien leer sind, ist einigermassen unrealistisch. Betrachtet man zusätzlich die Betriebsstunden der anderen Modi, so ist es noch unrealistischer, dass die versprochenen 100 Stunden erreicht werden.)

Haben Sie gewusst dass der Lichtstrahl Ihrer Stirnlampe kürzer wird, je schwächer die Batterien werden. Wahrscheinlich war es Ihnen nicht bewusst. Aber es ist richtig. Der Lichtstrahl wird nicht nur weniger hell, sondern auch kürzer.

Spot Länge der T-Peak Stirnlampe

Im Diagramm oben haben wir die Länge der Lichtstrahlen im Verhältnis zur Brenndauer berechnet. Dazu haben wir unsere Lichtmessungen und eine Formel des anerkannten „ANSI FL1 Standard“ für Taschenlampen und Stirnlampen benutzt. Nach diesem Standard endet die Leuchtdauer, wenn 10% der ursprünglichen Helligkeit erreicht sind. Die meisten Hersteller legen jedoch ihre ganz eigenen Berechnungen zugrunde. Einfach um eine viel längere Leuchtdauer vorzugaukeln.

2) Die T-Trail (EUR 35.00)

Die T-Trail hat eine Linse mit 4 Flutlicht LEDs in einer Reihe, ohne spezielles Spotlight. Man kann sie in drei Helligkeitsstufen betreiben wobei immer alle LEDs leuchten. Der Lichteindruck ist sehr positiv und hell, so dass wir ein Spotlight auch gar nicht vermissen.

Vorderansicht der T-Trail Stirnlampe

Der Hersteller verspricht:

Flood Light Low: 10m Reichweite, 80h Betriebsdauer (Tatsächlich 8.5m, ? Stunden)
Flood Light Mid: 20m Reichweite, 40h Betriebsdauer ( Tatsächlich 17.5m, 8:30 Stunden)
Flood Light High: 30m Reichweite, 20h Betriebsdauer ( Tatsächlich 22.6m, 4:10 Stunden)

Hier die Performance in Diagrammen:

Brenndauer Diagramm der T-Trail Stirnlampe

Das Ende der Leuchtdauer ist erreicht, wenn nur noch 10% der ursprünglichen Helligkeit erreicht wird. So definiert es der weltweite „FL1 Standard“ für Taschenlampen und Stirnlampen.

(Das Flutlicht LOW haben wir nicht bis zum Ende getestet. Dass dieser Modus ununterbrochen genutzt wird bis die Batterien leer sind, ist einigermassen unrealistisch. Betrachtet man zusätzlich die Betriebsstunden der anderen Modi, so ist es noch unrealistischer, dass die versprochenen 80 Stunden erreicht werden.)

Haben Sie gewusst dass der Lichtstrahl Ihrer Stirnlampe kürzer wird, je schwächer die Batterien werden. Wahrscheinlich war es Ihnen nicht bewusst. Aber es ist richtig. Der Lichtstrahl wird nicht nur weniger hell, sondern auch kürzer.

Spot Länge der T-Base StirnlampeSpot Länge der T-Trail Stirnlampe

Im Diagramm oben haben wir die Länge der Lichtstrahlen im Verhältnis zur Brenndauer berechnet. Dazu haben wir unsere Lichtmessungen und eine Formel des anerkannten „ANSI FL1 Standard“ für Taschenlampen und Stirnlampen benutzt. Nach diesem Standard endet die Leuchtdauer, wenn 10% der ursprünglichen Helligkeit erreicht sind. Die meisten Hersteller legen jedoch ihre ganz eigenen Berechnungen zugrunde. Einfach um eine viel längere Leuchtdauer vorzugaukeln.

3) DieT-Base (EUR 20.00)

Die T-Base ist eine sehr einfache aber gute Stirnlampe. Mit 2 Flutlicht LEDs nebeneinander kann sie in zwei Helligkeitsstufen betrieben werden. Der Lichteindruck ist sehr ordentlich und wir finden sie macht ein sehr brauchbares Licht.

Vorderansicht der T-Base Stirnlampe

Der Hersteller verspricht:

Flood Light Low: 12m Reichweite, 80h Betriebsdauer (Tatsächlich 7m, ? Stunden)
Flood Light High: 20m Reichweite, 40h Betriebsdauer (Tatsächlich 14.5m, 12:10 Stunden)

Hier die Performance in Diagrammen:

Brenndauer Diagramm der T-Base Stirnlampe

Das Ende der Leuchtdauer ist erreicht, wenn nur noch 10% der ursprünglichen Helligkeit erreicht wird. So definiert es der weltweite „FL1 Standard“ für Taschenlampen und Stirnlampen.

(Das Flutlicht LOW haben wir nicht bis zum Ende getestet. Dass dieser Modus ununterbrochen genutzt wird bis die Batterien leer sind, ist einigermassen unrealistisch. Betrachtet man zusätzlich die Betriebsstunden der anderen Modi, so ist es noch unrealistischer, dass die versprochenen 80 Stunden erreicht werden.)

Haben Sie gewusst dass der Lichtstrahl Ihrer Stirnlampe kürzer wird, je schwächer die Batterien werden. Wahrscheinlich war es Ihnen nicht bewusst. Aber es ist richtig. Der Lichtstrahl wird nicht nur weniger hell, sondern auch kürzer.

Lichtstrahl Länge der T-Base Stirnlampe

Im Diagramm oben haben wir die Länge der Lichtstrahlen im Verhältnis zur Brenndauer berechnet. Dazu haben wir unsere Lichtmessungen und eine Formel des anerkannten „ANSI FL1 Standard“ für Taschenlampen und Stirnlampen benutzt. Nach diesem Standard endet die Leuchtdauer, wenn 10% der ursprünglichen Helligkeit erreicht sind. Die meisten Hersteller legen jedoch ihre ganz eigenen Berechnungen zugrunde. Einfach um eine viel längere Leuchtdauer vorzugaukeln.

UNSER FAZIT

Was ist also unsere Meinung? Kann man die T-Line empfehlen? Ja, absolut! Was sie so interessant macht, ist ihre kleine Grösse, die gute Lichtleistung und dadurch ihre Vielseitigkeit. Anders als grössere Stirnlampen mit extra Batteriegehäuse wollen die T-Line Lampen einfach nur nützliche gute Lampen sein. Egal ob man im dunklen Keller die Sicherung wechselt oder in der Freizeit das alpine Abenteuer sucht. Die T-Line Modelle machen unserer Meinung nach immer eine gute Figur…

Wir denken es ist ganz normal, dass es einige wenige Kritikpunkte gibt. Der auffälligste auch hier die geschönten Spezifikationen. Besonders was die Lebensdauer der Batterien anbelangt. Aber wir wissen auch: Fast alle Hersteller bedienen sich der gleichen Tricks. Solange Sie also nicht den Versprechen auf der Verpackung, sondern unseren Messungen vertrauen, werden Sie mit Ihrer T-Line Stirnlampe sehr glücklich werden. Denn sie sind wirklich kaum zu schlagen.

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